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Viele Menschen sind in der heutigen Zeit auf der Suche. Aber was wird eigentlich gesucht? So genau kann man diese Frage glaube ich gar nicht beantworten. Jeder Mensch sucht für sich einen Weg zum einfachen GLÜCK.

Doch was ist eigentlich Glück? Ein kleiner Auszug aus Wikipedia:

Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen bis zu anhaltendem, vom friedvollen bis zu ekstatischem Glücksgefühl einschließt, der uns aber auch in Bezug auf ein äußeres Geschehen begegnen kann, zum Beispiel in der Bedeutung eines glücklichen Zufalls oder einer das Lebensglück begünstigenden Schicksals­wendung. In den erstgenannten Bedeutungen bezeichnet der Begriff Glück einen innerlich empfundenen Zustand, in den letzteren hingegen ein äußeres günstiges Ereignis.

Das „Streben nach Glück“ hat als originäres individuelles Freiheitsrecht Eingang gefunden in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten, das Gründungsdokument der ersten neuzeitlichen Demokratie. Dort wird es nach Thomas Jefferson als Pursuit of Happiness bezeichnet. Die Förderung individuellen menschlichen Glücksstrebens ist heute Gegenstand spezifischer Forschung und Beratung unter neurobiologischen, medizinischen, soziologischen, philosophischen und psychotherapeutischen Gesichtspunkten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Glück

Wissenschaftlich?

Es ist acht Jahre her, Corona war noch fern, als der Internationale Tag des Glücks am 20. März 2013 von den Vereinten Nationen (UN) eingeführt wurde. Schlüsselaspekte, die zu Glück und Wohlbefinden führen, sind laut UN, Armut zu beenden, Ungleichheit zu verringern und unseren Planeten zu schützen.

Im Weltglücksreport, den ein Forschungsnetzwerk der UN jedes Jahr herausbringt, landete Anfang 2020 Finnland auf dem ersten Platz vor Dänemark und der Schweiz. Deutschland wurde Siebzehnter. Ganz hinten rangierten der Südsudan und Afghanistan, wo es ganz andere Probleme gibt als Corona-bedingt geschlossene Kitas und Kinos. Erst der Weltglücksreport 2021 wird zeigen, wie sich die Pandemie auf die Lebenszufriedenheit auswirkt und ob es dabei Unterschiede zwischen den Nationen gibt.

Auch in Deutschland wird “geforscht”

Studien aus Deutschland weisen darauf hin, dass der psychische Druck im zweiten Lockdown wächst, vor allem bei jungen Menschen. Aus neurobiologischer Sicht fühlen wir uns dann glücklich, wenn ein belebender Cocktail aus körpereigenen Chemikalien durchs Gehirn strömt. Oxytocin zum Beispiel wird bei Umarmungen ausgeschüttet. Die Corona-Abstandsregeln sorgen dafür, dass die meisten Menschen – wohl vor allem Alleinlebende – weniger dieses “Kuschelhormons” produzieren.

Wir wollen sie daher motivieren und aufmuntern, dem entgegenzusteuern: Zum Beispiel noch im Bett morgens früh fünf Dinge zu überlegen, die gut laufen, für die wir dankbar sind, die wir heute reißen werden. Auch eine Minute zu lächeln oder die Arme in Siegerpose gen Zimmerdecke zu recken, hilft positive Areale im Gehirn zu trainieren. Positive Gedanken in Form eines Kompliments zu teilen, macht doppelt glücklich, so eine prominente Glücksforscherin.

DARUM

– werden sie ihr persönlicher Glücksforscher. Suchen sie sich Dinge aus, die ihnen Spaß machen und mit denen sie sich gerne beschäftigten.

Wir vom Bildungsforum Gesundheit haben uns auch dazu entschlossen positive Energien hervorzurufen. In einer Zeit, in der man persönlichen Kontakt haben möchte, versuchen wir es auf dem Wege der ONLINE-BERATUNG und SCHULUNG. Ein freundliches Lächeln auf dem Bildschirm ist zwar aktuell kein Ersatz, aber wir finden doch schon mal ein guter Anfang. Wir sind für sie da – kontaktieren sie uns.

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Stefan Holzke


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